Venedig Hotels-Hotels in Venedig
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SEHENSWUERDIGKEITEN NEBEN DEM HOTEL SAVOIA & JOLANDA

Der Markusloewe. Das praechtige Bildhauerwerk hat unbekannten Ursprung, obwohl einige Historiker meinen, dass er aus China kommt. Der Zusatz von den Fluegeln hat ihn in das kennzeichende Symbol der Republik verwandelt. Er sitzt auf einer der zwei Saeulen, die im 12ten Jahrhundert von Kostantinopel durch Syria der Stadt Venedig gegeben wurden und jetzt in der Piazzetta in Markusplatz stehen.

Libreria Sansoviniana (o Marciana) Diese Buchhandlung ist im Jahr 1537 unter der architektonischen Leitung von Sansovino beendet worden. Ungluecklicherweise, vor dem Tod des florentinischen Architekts, nur die Hafenseite vom Gebaeude fertig war. Der andere Fluegel wurde zwischen 1583 und 1588 durch Vincenzo Scamozzi beendet.

Museo Archeologico. Unter der siebzehnten Arkade der Buchhandlung, fuehrt ein Gang zum archeologischen Museum. Das Museum war geplant, um die Besucher zu helfen, die Entstehung der Lagune und der Stadt von Venedig zu verstehen. Es enthaelt griechische Bildhauerwerke, roemische Baufragmente, Epigraphe und Inschrifte, Marmorwerke, Buesten und eine Muenzsammlung von der Zeit der roemischen Republik, zwischen dem 3tten und 1sten Jahrhundert vor Christus. In der Hauptseite des Correr Museums sind eine private Sammlung von Bauueberresten aus dem Neolithikum und der Bronzezeit, und andere Fundstuecke wie altaegyptische Antiquitaeten, griechische, etruskische und roemische Kunstwerke untergebracht.

Biblioteca Nazionale Marciana. 1468 wurde die Nationalbibliothek vom Kardinal Bessarione, dem Patriarch von Kostantinopel, geschenkt. Sie ist eine der wichtigsten Bibliotheken mit Auskuenften ueber das Rinascimento. Sie hat ungefaehr 1000 griechische und roemische Kodizes und zurzeit mehr als 900.000 Buecher und ca. 13.000 Manuskripte. (unter denen 1200 sind griechisch).

Ex Scuola dei Fabbri. Die alte Schmiedschule: unter der Hausnummer 1436 der kleinen Platz, findet man das kleine Gebaeude der Schmiedschule. Es wurde im 16ten Jahrhundert aufgebaut und dann mehrmals geaendert. Auf dem Portal, kann man ein Relief eines Engels mit einem Messkelch sehen. Das Gebaeude ist jetzt ein wunderbarer renovierter Palast auf dem Gran Canal und Bestandteil der Bauer Hotels. Der neueste Hotelfluegel erschreckt sich ueber die Platz mit seinen Travertin- und Hellmarmorsaeulen, die zwischen 1946 und 1949 errichtet wurden.

Teatro la Fenice. In 1790-92 wurde es von einem Entwurf von G. Selva gebaut und dann im Jahr 1836 von einem Brand, mit Ausnahme von den Aussenwaenden und Teil vom Eingang, voellig zerstoert. Es wurde durch Tomamasso und G.B. Medusa, die auch am originellen Projekt mitarbeiteten, repariert und wieder aufgebaut. Spaeter, im Jahr 1963, wurden neue Elemente durch Eugenio Mozzi zugefuegt. 1996, nach einem anderen Brand, wurde das Thater, mit einem zehn Jahren dauernden Projekt wieder voellig aufgebaut. Es hat eine neuklassizistische Fassade mit einer breiten Freitreppe, die in der kleinen Platz beginnt. Der Eingang geht auf vier korintische durch eine Balustrade umschlossene Saeulen. In den Nischen „La Danza e la Musica“, ein Bildhauerwerk von G.B. Medusa, der Kuenstler auch von den hoeheren Maskenreliefs. Im mittleren Fries, sieht man ein den Phoenix darstellendes Sinnbild. Im Eingang und im Foyer, gibt es Buesten und Gedenktafel zu Ehren von Antonio Selva (1837), Carlo Goldoni (Bueste von Luigi Zandomenghi, 1836), Gioacchino Rossini, Giuseppe Verdi, Ermanno Wolf-Ferrari (Bueste von Otello Bertazzolo, 1948). Drinnen, findet man geschmackvolle Saele, wie z.B. den neuklassizistischen Saal „Apollinea del Selva“. Die fuenf Reihen von Logen sind mit Stuck, Gold und Gemaelden praechtig verziert. Wenn man auf der linken Seiten das Theater verlaesst, befindet man sich in der kleinen San Gaetano Platz, wo das Haus von Molin steht, ein gotisches Gebaeude vom 15ten Jahrhundert mit seiner Treppe mit venezianischer byzantinischer Bearbeitung des 13ten Jahrhunderts.

Mercerie. Die Mercerie Strasse teilt den alten Stadtkern in zwei Teilen zwischen Markusplatz und den Rialto Geschaeften. Die Route durch den Bogen des Uhrenturmes ist eine der aeltesten und einige von ihren Geaschaeften stammen aus den urspruenglichen Haendlern. Sie ist die Hauptstrasse Venedigs und der Kern des venezianischen Handelsverkehrs mit ihren Geschaeften und Boutiques, die alles, Haute Couture, Glasskulpturen, Lederwaren u.s.w., verkaufen. „Mercerie“ Strasse wurde schon im 13ten Jahrhundert gepflastert und traegt dazu bei, den byzantinischen venezianischen Stil mit seinen charakteristischen nebeneinanderliegenden Gebaeuden und zahlreichen kleinen Gassen, fortzufuehren. Am Anfang der „Merceria“, neben dem Uhrenturm, gibt es ein Bogen mit einem Gedenkrelief des beruehmten Vorfalles der „vecia del morter“. Baiamonte Tiepolo war einer der drei Anfuehrer des Aufstandes gegen dem Doge Pietro Gradenigo (15 Juni 1310) und er kam gerade von der „Mercerie“ Strasse. Giuntine Rossi, eine aeltere Frau, warf von einem Fenster einen Steinmoerser und schlug ihn auf dem Kopf. Er blieb betaeubt und verwirrt aber tatsaechlich half das Ereignis, den Aufstand niederzuwerfen. (Der weisse Stein auf dem Strassenpflaster zeigt die Stelle wo der Stein fiel).

Ponte di Rialto. „La Salizzada Pio X“ fuehrt bis zur Rialtobruecke, einer der bekanntesten in der Stadt, die die beiden Ufer des Canal Grande verbindet. Im 19ten Jahrhundert beendet, stellt ein einzigartiger Fussweg zwischen den zwei Stadtteilen dar. Ursrpruenglich, seit 1181, benutzte man eine Pontonbruecke, aber, infolge des immer steigenden Handelsverkehrs, verspuerte man das Beduerfnis nach einer festen Bruecke. Die erste Struktur war aus Holz und spaeter, zwischen 1588 und 1591, wurde die Bruecke unter der Leitung von Antonio da Ponte aus Stein errichtet. Da Ponte ist durch einen Wettbewerb unter den namhaften Architekten seiner Zeit (Sansovino, Palladio, Michelangelo, Vignola, Scamozzi, Boldu und Da Ponte) gewaehlt worden. Seine Rialtobruecke praesentiert sich als eine Einbogenbruecke mit zwei schragen Rampen, die zu einem zentralen Bogen hinfuehren ... aehnlich der alten Holzbruecke. Der Bogen ist 28 mt lang und 7,50 mt hoch. Die Bruecke besteht aus drei Fusswegen mit Ladenreihen den beiden Seiten der Arkade entlang und durch einen mittleren Bogen verbindet. (auf die Seiten, Basreliefs vom 16ten Jahrhundert: die Verkuendigung des Erzengels Gabriel von Agostino Rubini; und „San Marco e San Teodoro“ von Tiziano Aspetti). Infolge dieser Aenderungen der Brueckenachse, hatte die Stadt vor, die zwei mittleren Geschaeftsviertel auf den zwei Kanalseiten zu verbinden: eine um San Bartolomeo und die andere um den Markt, sowie die Juweliergeschaefte auf der Bruecke selbst. Es entstanden erheblichen technischen Problemen durch das Gewicht der schweren Brueckenboegen, die spaeter mit 6000 Stuetzpfaehlen befestigt wurden.

Palazzo Fortuny. Am Ende der Calle della Mandola, auf der rechten Seite vom Rio Terra della Mandola und rechts vom Canale degli Orfei, kommt man in den kleinen Campo S. Benetto (S. Benedetto), bemerkenswert fuer seine Pflasterung an. Der Boden wurde erhoeht um ihn der zuvor und jetzt noch bestehenden Brunnenbruestung anzupassen. Auf der linken Seite, sieht man die wichtige Fassade des Palastes Pesaro degli Orfei, jetzt Fortuna. Er wurde im 15ten Jahrhundert errichtet und spaeter „Orfei“ genannt, weil er im 18ten Jahrhundert Hauptquartier der Società Filarmonica l’Apollinea war. Anfangs dieses Jahrhunderts wurde er durch Mariano Fortuna y Madrazo, einen spanischen Maler, Szenograph und Kunstsammler, gekauft und von seiner Witwe an der Stadt Venedig (1956) fuer kuenstlerische Benutzung verschenkt.

 
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